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Hotelbuchungsportale setzen Hoteliers unter Druck

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Lena Aulfes
Project Assistant

Hotelbuchungsportale setzen Hoteliers unter Druck

Alle zwei Jahre wird der europäische Hotelvertriebsmarkt von Hotrec in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Westschweiz untersucht. Dieses Jahr stand vor allem ein Ergebnis im Vordergrund: Die Abhängigkeit der Hotels von Online-Hotelbuchungsportalen steigt.

Die größten Anbieter Booking.com (66,4%) und Expedia (16,6%) gewannen im Jahr 2017 weiter an Marktanteilen. Booking.com legt Vertragsinhalte und Bedingungen wie Stornorichtlinien, Sonderrabatte,Pay-per-Click-Werbung fest, welche für den Direktvertrieb nicht denkbar wären. Die Mehrheit der Hoteliers (50%) fühlt sich unter Druck gesetzt, was derzeit zu großer Unzufriedenheit führt.

Die Tourismussuite GmbH setzt dieser steigenden Unzufriedenheit mit der HotelGuest-App eine Softwärelösung entgegen, welche den Direktvertrieb der Hotelzimmer über eine eigene Website ermöglicht. Die Kontrolle über den Vertrieb geht somit zurück an das Hotel.

Im Durchschnitt haben sechs von zehn Hotels bereits einen Konflikt mit einer Online-Vermarktungsplattform gehabt, welcher zu 70% nicht durch eine faire und effektive Lösung beigelegt wurde. Auch um dieser Erschwernis im Vertriebsalltag mehr und mehr aus dem Weg gehen zu können bieten wir die TourismusSuite, um serviceorientiert für unsere Kunden da sein zu können.

Zum Nachteil der Hotels sinkt der Anteil des Direktvertriebs liegt laut Hotrec im Jahr 2017 bei nur 52% - im Jahr zuvor waren es noch 55,3%. Wir helfen kleinen bis mittelgroßen Hotelgruppen ihren Kunden einen modernen Internetauftritt mit einem benutzerfreundlichen Buchungssystem zu präsentieren. Ziel ist es die unternehmerischen Spielräume der Hotels zu stärken und den Online-Buchungsportalen eine starke Alternative entgegen zu setzen.

Zudem gibt Christian de Barrin, CEO von Hotrec an, dass selbstverständlich auch politische Regelungen erforderlich seien, um faire und transparente Marktbedingungen im Bereich der Online-Plattformen zu gewährleisten.

Eine Kurzfassung der Studie steht auf der Website von Hotrec zur Verfügung. 

www.hotrec.eu

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